Was kann ich selbst tun? Diese Frage stellen sich viele Betroffene nach der Diagnose Brustkrebs und die Antwort mag überraschen: Bewegung. Nicht als netter Tipp, sondern als einer der wirksamsten und am besten untersuchten Bausteine in der Brustkrebsbehandlung. Die Studienlage ist eindeutig: Bewegung kann Nebenwirkungen lindern, die Prognose verbessern und das Wohlbefinden spürbar steigern.
In dieser Folge spricht Host Julie Wiemann mit Priv.-Doz. Dr. med. Anna Jaeger, Gynäkologin am Mammazentrum Hamburg, darüber, was Bewegung im Körper und in der Psyche bewirkt und wie Patientinnen ganz konkret anfangen können:
- Schonen oder bewegen? Was die Wissenschaft heute klar sagt
- Fatigue, Erschöpfung, kein Antrieb: Wie kommt man trotzdem in Bewegung?
- Wie viel Sport ist sinnvoll und welche Bewegungsformen haben sich bewährt?
- Krafttraining: Warum es so wichtig ist
- Aromatasehemmer und ihre Nebenwirkungen: Was kann Bewegung konkret ausrichten?
- Ein realistischer Wochenplan: Wie starte ich und wie überliste ich den Inneren Schweinehund?
Onkologische Sport- und Bewegungsangebote finden Sie z.B. hier:
https://netzwerk-onkoaktiv.de
Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns gerne an:
podcast@stiftung-mammazentrum.de
Aufgezeichnet werden diese Podcast-Episoden im schönen kiek.studio in Hamburg-Eimsbüttel, Produktion www.petapix.com, Aufnahme- und Schnittregie Martin Zitzlaff.